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Ein Zeichen
unse­rer Zeit
Ein Zeichen
unse­rer Zeit
Unser Enga­ge­ment

Hamburgs
Bevölkerungszahl wächst. Unsere Verantwortung auch.

IMENTUM ist stolz, die Archi­tek­tur von Hamburg mitge­stal­ten und harmo­nisch ins Stadt­bild einfü­gen zu dürfen. Wich­tig ist uns dabei, Impulse für neue Stadt­räume und Quar­tiere zu setzen. Wir über­neh­men Verant­wor­tung für Gebäude, Stand­orte und ihre gestal­te­ri­sche Wirkung.

Schließ­lich prägen Immo­bi­lien Orte über Jahr­zehnte. Deshalb betrach­ten wir nicht nur die aktu­elle Nutzung, sondern auch die lang­fris­tige Quali­tät für Nutzer, Nach­bar­schaft und Umwelt.

Durch unsere inten­sive Ausein­an­der­set­zung mit dem Stand­ort, dem Bedarf und den nutzer­ty­pi­schen Anfor­de­run­gen wird bereits in der Planung ein wich­ti­ger Aspekt für die Nach­hal­tig­keit unse­rer Immo­bi­lien geschaf­fen. Beispiels­weise wird durch barrie­re­freie – bzw. barrie­re­arme – Planung der Wohnun­gen eine lang­fris­tige Nutzung sicher­ge­stellt, die gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Anfor­de­run­gen gerecht wird. In den Gewer­be­im­mo­bi­lien setzen wir auf flexi­ble Nutzungs­mög­lich­kei­ten, sodass Nutzer­wech­sel flexi­bel möglich sind.

Unsere Klima­ziele

Nachhaltigkeit verstehen wir nicht als Schlagwort, sondern als kontinuierlichen Prozess.

Mit allen unse­ren Projek­ten – ganz gleich ob Bestand oder Neubau – arbei­ten wir daran mit, die Hambur­ger Klima­ziele zu errei­chen. Dazu gehört auch, dass wir eine Bestands­im­mo­bi­lie grund­sätz­lich als erhal­tens­werte Ressource anse­hen. Entschei­dend ist, welches Konzept tech­nisch, wirt­schaft­lich und ökolo­gisch sinn­voll ist – abhän­gig von Baujahr, Nutzung, Substanz, Lage und Entwick­lungs­per­spek­tive. Unser Ziel ist es, Immo­bi­lien schritt­weise zukunfts­fä­hi­ger zu mach

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„Verant­wor­tung heißt für uns auch, die drei ESG-Säulen für Nach­hal­tig­keit im Blick zu haben: Umwelt, Sozia­les und Unter­neh­mens­füh­rung.“

LEON MAI
Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter // Finan­zie­rung & Trans­ak­tio­nen
Unsere Leit­plan­ken

Unsere Nachhaltigkeits- Checkliste für jedes Projekt:

Unsere Leit­plan­ken

Unsere Nachhaltigkeits- Checkliste für jedes Projekt:

Dächer werden zu akti­ven Nutz­flä­chen

Sie können durch PV Ener­gie erzeu­gen, Regen­was­ser zurück­hal­ten, Biodi­ver­si­tät fördern und zur Kühlung der Stadt beitra­gen.

Nach­hal­tig­keit endet nicht an der Gebäu­de­hülle

Außen­räume, Begrü­nung, Versi­cke­rung, Schat­ten, Arten­viel­falt und Aufent­halts­qua­li­tät gehö­ren zur verant­wor­tungs­vol­len Entwick­lung dazu.

Grün- und Frei­flä­chen sind immer wich­tige Quali­täts­fak­to­ren

Sie verbes­sern Mikro­klima, Aufent­halts­qua­li­tät und Akzep­tanz im Quar­tier.

Klima­an­ge­passte Planung muss immer mitge­dacht werden.

Stark­re­gen, Hitze­pe­ri­oden und versie­gelte Flächen müssen bei neuen Entwick­lun­gen stär­ker berück­sich­tigt werden.

Nach­hal­tig­keit ist nicht nur ökolo­gisch, sondern auch mensch­lich.

Auch Nutz­bar­keit, Aufent­halts­qua­li­tät, Barrie­re­ar­mut, Nach­bar­schaft, Sicher­heit und soziale Mischung gehö­ren zur Verant­wor­tung von Immo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen.

Wir wollen Orte schaffe, die dauer­haft ange­nom­men werden.

Dazu gehö­ren klare Nutzungs­kon­zepte, gute Erreich­bar­keit, ange­mes­sene Frei­räume und ein Bezug zum Quar­tier.

Soziale Verant­wor­tung heißt auch, Maß zu halten.

Entschei­dend ist eine Lösung, die wirt­schaft­lich trag­fä­hig und städ­te­bau­lich sinn­voll ist.

Die Einhal­tung dieser Gesell­schaft­li­chen Verant­wor­tung ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit für uns.

In Hamburg bezeich­net der soge­nannte „Drit­tel-Mix“ einen wohnungs­po­li­ti­schen Grund­satz für größere Wohnungs­bau­pro­jekte: 1/3 öffent­lich geför­derte Miet­woh­nun­gen, 1/3 frei finan­zierte Miet­woh­nun­gen, 1/3 Eigen­tums­woh­nun­gen.

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